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    <title>fast täglich</title>
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    <title>Auf dem Sprung</title>
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    <description>&quot;I have to catch my flight&quot;, herrschte ich damals am Flughafen die Stewardess an, die mich partout nicht durch den Sicherheitscheck lassen wollte. Bis heute weiß ich nicht, ob man das auf Englisch wirklich so sagt, trotzdem hab ich bereits den ganzen Tag diesen Satz im Kopf.&lt;br /&gt;
Ich bin innerhalb kürzester Zeit bereits das dritte Mal am städtischen Flughafen, um wegzufliegen und ich finds klasse. Mein neuer knallblauer Koffer steht im Flur, die Mailbox dudelt - in der Nacht fing es an (&quot;Denkst du denn manchmal an mich?&quot;) und der Gedanke, dass er dann am Sonntag spätnachts am Flughafen sein wird, um &quot;einen schnellen Espresso zu trinken&quot;, macht mich kribbelig. Ich bin aufm Sprung. In jeder Hinsicht.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T13:08:00Z</dc:date>
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    <title>Gedankenspiralen</title>
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    <description>Wenn man vom Onkel Doktor zu drei Tagen Ruhe verurteilt wurde, fallen einem die merkwürdigsten Dinge ein. So zappt man von den ewigen Comedys mal Richtung &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/themen/homepages/homepage.jhtml&quot;&gt;WDR&lt;/a&gt;, was grundsätzlich weder merkwürdig noch eine schlechte Idee ist. Aber dann fängt sich die Spirale auch schon an zu drehen. Da am Freitag ein Kurztrip nach Köln ansteht, der sowas von gar nicht durchgeplant ist, horchte ich natürlich auf, als was über Köln kam.&lt;br /&gt;
Und dann fiel urplötzlich der Name &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/niobeniobe&quot;&gt;Niobe&lt;/a&gt;, die ich vorher nicht kannte, experimentelle Klanginstallationen und Pop sagten die über sie. Nach stundenlangem Googeln weiß ich immer noch nicht, ob ich die Frau umwerfend finden soll oder ob sie mich zu Tode nervt. &lt;br /&gt;
Aber ich weiß, dass ich die Lange Nacht der Kölner Museen verpasse, weil ich vorher abreise, um noch eine Nacht in einer anderen Stadt zu verbringen. &lt;br /&gt;
Also bitte ich hier mal um ultimative Köln-Tipps. Zeit ist ein Tag. Was muss man gesehen haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/u8022nrBaJ4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/u8022nrBaJ4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gehörtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T08:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6024489/">
    <title>Nächtliche Konversation</title>
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    <description>&lt;i&gt;Eigentlich hätte ich dir das gerne noch am Bahnsteig gesagt, aber diese Bahnsteigsituation hat mich aus der Fassung gebracht. Was soll man denn an so einem doofen Bahnsteig schon sagen, wenn der Zug bereit steht und man grade noch gemütlich ein Glas Wein trank und plötzlich, ganz abrupt, soll der Tag vorbei sein, weil dieser Zug sich einbildet, gerade jetzt wegfahren zu wollen?????&lt;br /&gt;
Ich hätte jedenfalls gerne noch ein Glas Wein mit dir getrunken.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Geschriebenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T08:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6022409/">
    <title>Date Review</title>
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    <description>Wir waren zu fünft im Abteil. Auf meinen Lippen war noch Rotwein und ich lächelte etwas verklärt vor mich hin - die blonde Mittvierzigerin mir gegenüber sah es und lächelte auch. Dabei überlegte ich kurz, ob ich nicht eigentlich weinen sollte, das hätte auch zur Situation gepasst.&lt;br /&gt;
Ich fuhr gerade 200 Kilometer zurück. Der Nachhauseweg von meinem Date führte durch dunkle Wälder und kleine Städte. Das Handy zeigte nichts als Roaming-Infos, klar - bei seinem Handy ist der Akku leer, das wusste ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren uns nach 9 Stunden Kaffeetrinken (&quot;Bist du auch so kaffeesüchtig wie ich?), spazieren gehen (&quot;Das machen heute alle bei diesem Wetter&quot;), auf den Turm fahren (&quot;Du findest mich aber nicht doof, weil ich so ein Touri-Ding geplant habe?&quot;), Ausstellung verpassen, weil zu viel gequatscht (&quot;Dann musst du eben bald wiederkommen, ja?&quot;) und Rotwein trinken (&quot;Ja, ich mag im Winter auch gerne diese öligen, schweren Weine&quot;) ein Riesenstück nähergekommen.&lt;br /&gt;
Wir standen dann irgendwie hilflos am Bahnsteig, er genauso wie ich, beide kussunfähig, beide traurig, unschlüssig, wie es weitergeht. &lt;br /&gt;
Als ich schließlich nach Hause kam, spürte ich ganz deutlich, dass sich etwas verändert hatte, seit dem Zeitpunkt, als ich die Wohnung verließ.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T22:39:00Z</dc:date>
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    <title>Klarheit</title>
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    <description>&lt;i&gt;Aus irgendeinem Grund weiß ich, dass es diesmal ganz anders ist.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gesagtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Backstage</title>
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    <description>Das Groupie saß bei allen Bandmitgliedern auf dem Schoß, knutschte mit irgendeinem Fotografen und war dann plötzlich weg. &lt;br /&gt;
Ich blieb bis 5 Uhr früh backstage und plauderte mit dem Band-Manager, ganz ohne knutschen, ganz ohne oberflächliche Flirtereien, obwohl ich ihn richtig gut fand*. Das Groupie übernachtete vermutlich in einem fremden Bett. Ich hingegen ging nach Hause, um drei Stunden zu schlafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;*Was sich beim gemeinsamen Frühstück (so ganz ohne gemeinsame Nacht) übrigens nicht geändert hat, sondern genauso gut war - ohne knutschen und ohne oberflächliche Flirterei. &lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T22:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6008338/">
    <title>Spätnächtliche Freundinnentelefonate</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6008338/</link>
    <description>&lt;i&gt;Glaubst du an die große Liebe?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Ja, schon. Ich sehe bei anderen immer, dass es sie gibt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich glaube nicht mehr dran.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich bin sicher, dass es sie gibt, aber eben nicht für jeden.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gesagtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T07:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6006299/">
    <title>Begegnungen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6006299/</link>
    <description>&quot;Rauchen Sie hier etwa heimlich????&quot;, fragte mich der Geschäftsführer, als er mich nach Büroschluss im abgelegensten Aufenthaltsraum des Gebäudes traf. Ob ich schon wisse, dass die Geschäftsleitung das nicht gutheiße. Vor allem, da es ja bezahlte Arbeitszeit sei, die ich hier verbringe. Und der ganze Qualm den andere dann einatmen müssten, die hier ihren Kaffee genießen wollten.&lt;br /&gt;
Gerade als ich etwas von Entschuldigung und Überstundenpauschale faseln wollte, begann er zu kichern, griff in die Innentasche seines Sakkos, holte eine Packung Marlboro raus und steckte sich eine an.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T18:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6002892/">
    <title>&lt;i&gt;Es gibt Momente, da stehe ich neben mir und schaue mich an. Ich finde die...</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6002892/</link>
    <description>&lt;i&gt;Es gibt Momente, da stehe ich neben mir und schaue mich an. Ich finde die Frau neben mir so abstoßend, weil sie genau so ist, wie ich nie sein wollte. Die eine Rolle spielt, plaudert, sich in Oberflächlichkeiten verliert und ganz geschickt jede auch noch so kleine Gefühlsregung versteckt, die nur einen Hauch von Schwäche vermuten ließe.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T19:39:00Z</dc:date>
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    <title>Blogvergessenheiten</title>
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    <description>Während ich &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Hilde-Heike-Makatsch/dp/B0029NZWIG/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1255888174&amp;sr=1-1&quot;&gt;Hilde&lt;/a&gt; mit Heike Makatsch anschaute, dachte ich kurz darüber nach, einen Kugelschreiber und einen Zettel zu holen, um mir Zitate zu notieren. Ich wollte sie bloggen. Drunter hätte ich geschrieben &quot;Heike Makatsch als Hildegard Knef in Hilde&quot;. Da waren sehr schlaue Dinge dabei, die mir so richtig aus der Seele sprachen. Es ging ums Leben und um die Liebe. Ich habe alle vergessen. Ihr müsst euch den Film also selber anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Gesehenes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T17:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5997799/">
    <title>Statt Regen</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/7101XpmCsC8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/7101XpmCsC8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>Gehörtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T18:32:00Z</dc:date>
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    <title>Flow</title>
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    <description>Es sind ausgerechnet diese Tage. An denen alles dröhnt, man von einem Termin zum anderen hetzt, denkt, schreibt, konzipiert, Probleme löst, organisiert. Und nebenbei scheppert das Telefon ohne Unterlass, das Handy fiept mittenrein. Der Chef lobt und plaudert, ich plaudere auch - so zwischendrin.&lt;br /&gt;
Und irgendwann, dann, wenn eigentlich die Sollarbeitszeit schon abgedient ist, verziehe ich mich ins Besprechungszimmer und bestücke Infomappen, lege jedem noch (fast liebevoll) einen Kugelschreiber dazu, sinniere, sehe als Ergebnis zwei Schachteln voller Unterlagen und sage dem Abwesenheitsassistenten Bescheid, dass ich den morgigen Tag bei einem Congress verbringe.&lt;br /&gt;
Es sind genau diese Tage, diese ruhelosen, die einen schreiend glücklich machen können.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Jobkram</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5986817/">
    <title>&lt;i&gt;Ich hab mir das alles ganz anders vorgestellt.&lt;/i&gt;</title>
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    <description>&lt;i&gt;Ich hab mir das alles ganz anders vorgestellt.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-11T11:34:00Z</dc:date>
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    <title>Könntnisse</title>
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    <description>Die Kolumnistin ist sonst eher tough. Matura mit ausgezeichnetem Erfolg, Studienabschluss mit gutem. Immer unter den Musterschülern, top Noten mit wenig Aufwand.&lt;br /&gt;
Jetzt findet sie sich in einer Situation wieder, die sie so nicht kennt. Denn wider aller Erwartungen hat sie sich nicht einfach so in ein Auto gesetzt und konnte fahren, sondern muss es hart erlernen. Sie hat sogar richtig Probleme damit, fährt permanent zu schnell, kommt schon mal aus der Spur und fährt im Übungsparcours die Hütchen nieder. Da reichen auch die vorgeschriebenen 13 Fahrstunden nicht, vielmehr werden es 20 oder gar 22 werden.&lt;br /&gt;
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber nicht das Fahren an sich, das die Kolumnistin trotz allem lustig findet, sondern die Tatsache, dass es etwas gibt, das sie können möchte und nicht einfach so kann.*&lt;br /&gt;
Grenzen sind immer blöd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;* Hinzu kommt noch, dass in einem solchen Fall entweder der Papa oder der Partner mit dem schwierigen Schüler und einer Übungstafel üben geht. Da mir die Väter einfach so weggestorben sind und die Partner-Geschichte ein ganz eigenes Kapitel ist, werde ich wohl oder übel um teure 70 Euro pro Fahrstunde weiterhin die Fahrlehrer zur Weißglut treiben.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T07:35:00Z</dc:date>
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    <title>Fragwürdige Komplimente</title>
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    <description>Mein Chef hat mich gerade als intellektuelle Spießerin bezeichnet und das durchaus positiv gemeint. Ich empfinde es als Beleidigung.&lt;br /&gt;
Mein Ex-Chef hingegen meinte einmal, ich sei eine linke Emanze. Er hat es als Beleidigung gemeint, ich habe es als Kompliment aufgefasst.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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