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    <title>fast täglich : Rubrik:Gedachtes</title>
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    <dc:publisher>diekolumnistin</dc:publisher>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-24T14:11:40Z</dc:date>
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    <title>fast täglich</title>
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    <title>X-Masterplan</title>
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    <description>Ich spazierte durch die Stadt. Der 24. Dezember: Wo andere noch Weihnachtsgeschenke kaufen gehen, shoppte ich Klamotten. Rock, Pulli, Shirts. Ich grinste vor mich hin, ergatterte am Bahnhof ein Supergünstig-Ticket zum Prinzen, summte leise vor mich hin. Die Geschenke sind gepackt, der blitzblaue Koffer noch nicht.&lt;br /&gt;
Ich steige am Weihnachtsabend, dann wenn andere vorm Christbaum stehen, in den Zug. Ich stelle mir vor, dass ich alleine am Bahnhof sein werde, Abfahrt 18.36. Ich werde zweieinhalb Stunden später meine Lippen nachziehen, kurz bevor der Zug hält. Der Prinz wird am Bahnsteig stehen, mich in den Arm nehmen und mich &quot;gorgeous&quot; nennen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-24T11:29:00Z</dc:date>
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    <title>Zufall</title>
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    <description>Ich habe meinem neuen Freund (so nenne ich ihn zumindest, wenn ich von ihm spreche. Auch wenn er noch nichts von seinem unglaublichen Glück weiß) einen Kühlschrankmagneten aus Köln mitgebracht.&lt;br /&gt;
Darauf stand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die besten Gedanken verdanken wir dem Zufall.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn amüsierte es ziemlich, dass dieses Zitat ausgerechnet von Casanova stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern lernte ich aus Zufall eine kennen, die mein Parallelleben führt. Geisteswissenschaftliches Studium, Stelle im Marketing in einem konservativen Betrieb. Wie stellten nach fünf Minuten fest, dass wir auf derselben Welle schwimmen, sie 10 Tage vor mir 30 wird, wir haufenweise gemeinsame Bekannte haben und in unseren Jobs mit denselben Problemen zu kämpfen haben.&lt;br /&gt;
Als wir schließlich um drei Uhr morgens das gefühlte 10 Bier miteinander tranken, waren wir sowas wie Freunde.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T12:28:00Z</dc:date>
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    <title>&lt;i&gt;Es gibt Momente, da stehe ich neben mir und schaue mich an. Ich finde die...</title>
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    <description>&lt;i&gt;Es gibt Momente, da stehe ich neben mir und schaue mich an. Ich finde die Frau neben mir so abstoßend, weil sie genau so ist, wie ich nie sein wollte. Die eine Rolle spielt, plaudert, sich in Oberflächlichkeiten verliert und ganz geschickt jede auch noch so kleine Gefühlsregung versteckt, die nur einen Hauch von Schwäche vermuten ließe.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T19:39:00Z</dc:date>
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    <title>Begegnungen</title>
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    <description>Dann standen sie mir plötzlich gegenüber - diese zwei Gestalten aus der Vergangenheit. Wir haben viele Momente geteilt, an Projekten gearbeitet. Er hat mich beruhigt, kurz vor einem sehr wichtigen Moment in meinem Leben. Er stand hinten rechts in diesem Saal, während ich vor über 100 Menschen mein Buch präsentierte. &lt;br /&gt;
Mit ihr habe ich viele lange 5-Minuten-Pausen am Uni-Balkon verbracht, über die Liebe geredet, während drinnen unsere Arbeit lag für die wir schlecht bezahlt bekamen.&lt;br /&gt;
Heute standen wir uns gegenüber, auf der Straße, in der Sonne. Das Plaudern war mühsam, so sehr unterscheiden sich unsere Leben jetzt. Ich - geschlaucht von einem Tag voller Mails und PR-Artikeln, Anfragen, Anrufen, Besprechungen. Ich trug Jeans und Blazer - die legerstmöglichste Version des Business-Outfits. &quot;Du siehst so professionell aus&quot;, meinte er mit den fettigen Strähnen im Gesicht zu mir und meinte es ernst. &lt;br /&gt;
Es hat sich so viel verändert - außer einem: Die zwei leben immer noch mehr auf der Metaebene als ich. Nur dass ich sie darum nicht mehr beneide.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-15T16:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5874017/">
    <title>Vielleicht!</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5874017/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5863810/&quot;&gt;Ich weiß ja, wie es geht.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ja sagen. Mutig sein. Und so.&lt;br /&gt;
Was tue ich stattdessen? Ich sage &lt;i&gt;Mir ist das alles zu viel. Küsse, Sex, am Morgen nebeneinander aufwachen, den Arm um die Schultern gelegt bekommen, Hand in Hand gehen, Freunde vorgestellt bekommen, Urlaub planen. Das alles von null auf jetzt. Du willst da sein, bei mir sein, einfach so. Du meinst nicht mich. Du kannst ja gar nicht mich meinen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage nicht&lt;i&gt; Ja &lt;/i&gt;oder &lt;i&gt;Nein. &lt;/i&gt;Ich sage &lt;i&gt;Vielleicht&lt;/i&gt;. Er sagt &lt;i&gt;Ich mag dich&lt;/i&gt;. Ich denke &lt;i&gt;Ich dich auch&lt;/i&gt;, aber schweige. Ich denke &lt;i&gt;Ich muss nachdenken. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Nur dass man mit Nachdenken auch nicht weiterkommt.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T18:06:00Z</dc:date>
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    <title>Grundlos</title>
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    <description>Nein, ich bin nicht verliebt. Ich grinse einfach so.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-04T19:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5853915/">
    <title>Verboten, unanständig oder dickmachend</title>
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    <description>Die ganze &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstk%C3%A4se&quot;&gt;Analogkäse&lt;/a&gt;- und Schinkenimitataffäre hat einen entscheidenden Vorteil: Fertiggerichte gibts bei mir zuhause gar nicht mehr, nicht mal die obligate monatliche Tiefkühlpizza, die mit einer Dose Bier zelebriert wird.&lt;br /&gt;
Heute beim Einkaufen mied ich also Fertigkuchen (wegen der Transfettsäuren), Fertiggerichte aller Art (Analogkäse!), Kekse (Transfette! gefälschte Schokolade!) und die Süßsauersauce, die ich mal so liebte (Glutamat!!!).&lt;br /&gt;
Wenn das so weitergeht, hab ich gar keine Freude mehr am Leben. Ich rauche nicht mehr, esse vernünftig, trinke Alkohol in Maßen (lacht nur!), nehme keine Drogen und treibe regelmäßig Sport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht umsonst meinte mein Fahrlehrer gestern, dass alle Dinge im Leben, die Spaß machen, entweder verboten oder unanständig sind bzw. dick machen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T14:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5850789/">
    <title>Schräg</title>
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    <description>DieKolumnistin fand es heute ziemlich schräg, die Cousine, die sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat, auf einen Kaffee zu treffen. Noch schräger war allerdings, dass auch sie Dinge gerne als &quot;schräg&quot; bezeichnet. Ob das in der Familie liegt?</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-29T18:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5847343/">
    <title>Tage wie diese</title>
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    <description>Er war ziemlich lang.&lt;br /&gt;
Ich hab geschrieben und telefoniert, dann zugehört. Ich hatte nach 13 Stunden schließlich einen Blutdruck von 136 zu 90 und keine Ahnung, ob das gut oder schlecht ist.&lt;br /&gt;
Als über mir der Donner grollte und die Blitze in den Himmel fuhren, hörte ich aus einem Altstadtinnenhof jemanden die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zauberfl%C3%B6te&quot;&gt;Arie der Königin der Nacht&lt;/a&gt; singen. Und was tat ich? Ich lachte über das Wort &quot;Finferli&quot;, bevor mich die ersten Regentropfen trafen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-27T20:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5841682/">
    <title>Ideen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5841682/</link>
    <description>Gute:&lt;br /&gt;
Bei Regen unterstehen, nicht durchlaufen.&lt;br /&gt;
Zu verheirateten Männern, die sich mit mir treffen wollen, &quot;Nein&quot; sagen.&lt;br /&gt;
Den Chef in Ruhe lassen, wenn er gestresst schaut.&lt;br /&gt;
Die Assistentin früher heimschicken und die Büroarbeit selbst machen, wenn man ohnehin keine Lust hat zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte:&lt;br /&gt;
Sich verabreden, dass man sich zufällig auf der Straße trifft.&lt;br /&gt;
Aspirin auf leeren Magen.&lt;br /&gt;
Verheirateten Männern zu lange in die Augen schauen.&lt;br /&gt;
Vor dem Essen einkaufen gehen.&lt;br /&gt;
Vor dem Essen die Kreditkartenrechnung aufmachen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-24T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5830968/">
    <title>Was kostet die Welt?</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5830968/</link>
    <description>Ein Flug nach Lissabon kostet 192 Euro.&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.ikea.com/at/de/catalog/products/S69849849&quot;&gt;neue Bett&lt;/a&gt; (ohne Matratze, mit Lattenrost) kostet 234 Euro.&lt;br /&gt;
Das Essen für die Helfer und mich 52 Euro.&lt;br /&gt;
Meine drei neuen Kunststofffüllungen kosten 182 Euro.&lt;br /&gt;
Mein neues Kleid kostet 59 Euro (Ausverkauf!).&lt;br /&gt;
Mein Eiweißshake nach meinem &quot;Body Workout&quot; kostet 2 Euro.&lt;br /&gt;
Mein Feierabendbier aus der Dose kostet 89 Cent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wie war das mal mit &quot;&lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/topics/The+best+things+in+life+are+free/&quot;&gt;The best things in life&lt;/a&gt;&quot;? Darunter fallen wohl die SMS und Mails, die eindeutig &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5816546/&quot;&gt;eine Woche zu spät &lt;/a&gt;eintrudeln.)</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-18T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5827352/">
    <title>Geheimnisse</title>
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    <description>Wenn ich ein Geheimnis erzählt bekomme, kann das zwei Gefühle auslösen:&lt;br /&gt;
Gefühl eins: Ich muss es loswerden. Ich muss es weitererzählen, sofort und auf der Stelle. Ich halte es einfach nicht aus, das Geheimnis zu wissen und es für mich behalten zu müssen. Schon während ich verspreche, es niemandem zu sagen, überlege ich, wer es als Erster wissen muss. Ich bin ein schlechter Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl zwei (gestern gefühlt, heute noch nachgefühlt): Ich bekomme Herzklopfen. Ich fühle mich durch das Vertrauen, dass mein Gegenüber mir dieses intime Geheimnis verrät, so sehr geehrt, dass ich richtig Herzklopfen bekomme. In solch einer Situation kann ich mich sogar verlieben. Aber zu Beginn schwöre ich mir selbst (nicht dem Gegenüber!) es niemals, auch nicht unter Folter, zu verraten. Vielleicht auch aus Egoismus, weil ich es mit keinem teilen will. Ich bin ein schlechter Mensch.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-16T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5814022/">
    <title>Der Chauvi in mir</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5814022/</link>
    <description>Ich finde Männer, die beim Pilates schlechter sind als ich, ziemlich unsexy. Ich finde aber Männer, die beim Pilates besser sind, noch unsexier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dampfbad interessiert es mich nicht die Bohne, dass man nach den Wechseljahren keine Lust mehr auf Sex hat, dafür aber einen dicken Hintern bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab den proteinshake-schlürfenden Bodybuilder an der Fitnessstudiobar angelächelt. Das war ein Versehen, keine Aufforderung zum Zurücklächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ruf mich an, ich fax dir das!&quot; ist nicht angemessene Verabschiedung, wenn ich aus der Sauna rausgehe.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5806715/">
    <title>Internet-Dating-Plattformen ...</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5806715/</link>
    <description>.. sind doof.&lt;br /&gt;
Das weiß ich nicht erst, seit mich mein Ex-Freund angeflirtet hat.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Gedachtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-06T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5787567/">
    <title>Ich habe in dieser Woche so viel geplaudert, dass ich nicht mehr darüber reden will</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5787567/</link>
    <description>Ich möchte nicht über meine Kreditkartenabrechnung oder den Sonnenbrand aus dem Solarium reden.&lt;br /&gt;
Ich möchte auch nicht darüber reden, dass ich nach einer Woche Nikotinabstinenz ein (!!) Kilo zugenommen habe und sich mein Kaffeekonsum verdreifacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will lieber drüber reden, dass ich trotzdem lächle und mir Merlix ein wunderbares Horoskop für nächste Woche beschert hat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/blogs/horoskop/stories/5845/&quot;&gt;Fische (21.02. bis 19.03.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen gehts ja noch gold. Auf eine angenehm leise Art, ganz ohne lautes Lachen und brüllende Fröhlichkeit, es ist mehr das leise Pfeifen und das stille Lächeln, an dem man erkennt, wie es Ihnen gerade geht. Die Woche wird durchaus voller Arbeit sein, im Grunde ist es eine Woche wie jede andere  nur sind Sie dabei, viel, viel besser gelaunt. Übrigens eine gute Gelegenheit, um festzustellen, welche Probleme Sie gerade wirklich haben. Alles, was Sie jetzt nicht stört, ist kein echtes Problem.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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