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    <title>fast täglich : Rubrik:Generation Sex and the city</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>diekolumnistin</dc:publisher>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-15T22:28:53Z</dc:date>
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    <title>fast täglich</title>
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    <title>Kussattacken</title>
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    <description>Ob irgendwas mit meinen Lippen nicht stimme, fragte ich heute Morgen den &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5908465/&quot;&gt;Cowboy&lt;/a&gt; per Mail. Er kam mir als einziger Mann in meiner Umgebung als geeignete Auskunftsperson vor. Ich war gerade dabei zu eruieren, warum Männer überfallsartig, ohne eindeutiges Zeichen von mir, ohne &quot;magische Kussmomente&quot; ihre Lippen auf meine pressen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5780455/&quot;&gt;Diese durchaus verzichtbare Episode&lt;/a&gt; gehört zu den Folgen einer solchen Attacke, genau wie &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5901643/&quot;&gt;diese&lt;/a&gt;. Dann war noch &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5960009/&quot;&gt;das da&lt;/a&gt; und ein Vorkommnis gestern, das ich gerade noch abwenden konnte. &lt;br /&gt;
Der Cowboy konnte nicht viel dazu sagen, außer, dass meine Lippen durchaus küssenswert seien und Männer normalerweise nicht ohne eindeutige Zustimmung küssen. Dass sich Männer  einen Meter über den Tisch werfen, um mich mit einem Kuss zu überraschen, ohne vorher nachzudenken&lt;br /&gt;
- ob sie sich wirklich für mich interessieren&lt;br /&gt;
- gerade eine Frau in ihrem Leben wollen&lt;br /&gt;
- eine Freundin haben&lt;br /&gt;
- was sie eigentlich von mir wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
konnte er sich auch nicht erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cowboy riet mir zu schwarzem Lippenstift oder einen täglichen hohen Knoblauchdosis. Meinen Vorschlag, mir die Lippen bis zur Unkenntlichkeit aufspritzen zu lassen, lehnte er ab, vergaß aber nicht zu erwähnen, dass ich IHN geküsst habe und nicht umgekehrt.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T07:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5960009/">
    <title>Platzende Seifenblasen oder: Darf Frau einen Mann ansprechen?</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5960009/</link>
    <description>Jede Frau hat ihren Thomas D. &lt;br /&gt;
Ich hab meinen vor ca. 5 Jahren das erste Mal gesehen. Er saß in einer Bar, etwa drei Tische weiter und sah aus wie Thomas D. Sein Freund neben ihm war Smudo aus dem Gesicht geschnitten.&lt;br /&gt;
Ich fand ihn toll - Thomas D. &lt;br /&gt;
Wir trafen uns immer wieder zufällig auf der Straße, lächelten, sagten &quot;Hallo&quot;. Wir sprachen nie ein Wort miteinander. Aber immer, wenn wir uns begegneten, fand ich ihn gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern stand ich in meiner Lieblingsbar. Plötzlich kam er rein: Thomas D. Wir hatten Blickkontakt. Sollte ich meine Illusion zerstören? Sollte ich ihn ansprechen und feststellen, dass er einen schrecklichen Dialekt hat? Total unkultiviert ist? Nichts im Hirn hat?&lt;br /&gt;
Das allererste Mal in meinem Leben übernahm ich die Initiative und tat das, was Frauen normalerweise NIE tun: Ich ließ ihm von der Kellnerin ein Bier bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stunden später saßen wir in einer anderen Bar, plauderten, als würden wir uns ewig kennen, lachten, lächelten, unsere Beine stießen unter dem Tisch zusammen, wir mochten uns, dachten gleich, irgendwann hauchte er mir einen Kuss auf den Mund. &lt;br /&gt;
Meine Illusion saß neben mir, leibhaftig, er war kultiviert, klug, sprach ohne schrecklichen Dialekt und meinte irgendwann, zum richtigen und falschen Zeitpunkt zugleich: Ich habe eine Freundin.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T09:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5947963/">
    <title>Girl talk</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5947963/</link>
    <description>Wir sind nur deswegen so tough, um uns von den zickigen Weibern zu unterscheiden, die zum Chef heulen gehen, weil sie sich benachteiligt fühlen. Im Job weiblich zu bleiben, ist schwer. Klar dürfen wir High-heels und figurbetonte Kostüme tragen. Klar können wir dunkelroten Lippenstift auftragen und uns Katzenaugen malen. Aber wir dürfen nicht emotional agieren, selbst wenn es angebracht wäre, weil emotional mit &quot;Heulsuse&quot; gleichgesetzt wird.&lt;br /&gt;
Als sind wir hart, viel härter als unsere männlichen Kollegen.&lt;br /&gt;
Aber wir sollten aufhören, die Männer dafür verantwortlich zu machen, dass uns die Türen nach oben verschlossen bleiben.&lt;br /&gt;
Denn leider zeigt der Alltag, dass der Feind in den eigenen Reihen sitzt. Wer Tränen einsetzt, um beim Chef weiterzukommen, ruiniert die Emanzipation.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-18T17:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5863810/">
    <title>Ja, nein, vielleicht</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5863810/</link>
    <description>&lt;b&gt;Sowohl in Freundschaften als auch in Liebesbeziehungen kommt irgendwann der Punkt, an dem man Ja oder Nein sagen muss. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten aufhören, immer nur &quot;Vielleicht&quot; zu sagen. Hat eine Beziehung eine bestimmte Intensität erreicht - unabhängig davon, welcher Art die Beziehung ist - muss man sich entscheiden. Wir können uns nicht immer alle Optionen offen halten, mit Nähe und Distanz spielen. Mal das eine, mal das andere praktizieren - den anderen hin- und herschieben, wie es uns gerade passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Generation hat schreckliche Angst, eingesperrt zu werden, die Individualität zu verlieren, Verpflichtungen zu haben, sesshaft zu werden. Wir haben schreckliche Angst davor, irgendetwas könnte dauerhaft sein, konstant sein, wir könnten werden wie unsere Eltern.&lt;br /&gt;
Wir haben Lebensabschnittspartner, Lebensabschnittsfreunde, Lebensabschnittswohnungen, Lebensabschnittsjobs, ja, sogar Lebensabschnittsurlaubsvorlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch irgendwann (nach dem 10. Umzug, der 20. gescheiterten Beziehung, dem dritten angefangenen Studium, ...) hat man diesen schalen Geschmack im Mund. Dann wird es Zeit Ja zu sagen: zu einem Partner, der vielleicht nicht perfekt ist. Zu Freunden, die manchmal nerven, die Sorgen haben und versorgt werden wollen. Zur Wohnung, deren Balkon eigentlich zu klein ist. Zum Job, der nicht jeden Tag Spaß macht und vor allem zu uns selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wer immer nur um des Suchens willen sucht, wird nie irgendetwas finden.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-06T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5856666/">
    <title>Sonntagabendwellness</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5856666/</link>
    <description>Push ups zu &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=sHU_8dgXDzA&amp;feature=related&quot;&gt;&quot;Don&apos;t speak&quot;&lt;/a&gt; in der Bossa-Nova-Version, Sit ups zu &quot;Live and let die&quot; im Tango-Style und schlussendlich &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5764477/&quot;&gt;&quot;Offne dein Herz&quot;-Übungen &lt;/a&gt;zu irgendwas Psychedelischem. Natürlich keine hektischen, sondern nur fließende Bewegungen und wir konzentrieren uns auf unseren Körper, spüren jeden Muskel, vergessen nicht zu atmen. Ich trug passenderweise statt den üblichen Reebok-Pants meine neuen &lt;a href=&quot;http://shop.hm.com/at/shoppingwindow?dept=DAM_BEACH_SPORT&amp;shoptype=S&quot;&gt;Sweat-Dreiviertel-Hosen von H&amp;M&lt;/a&gt;, überlegte, einen Yoga-Urlaub zu machen und fühlte mich als gestresste Großstädterin, die in der wöchentlichen Yoga-Session ihr Seelenheil sucht.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-02T16:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5816546/">
    <title>Alte Bekannte</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5816546/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5621791/&quot;&gt;Na Cowboy?&lt;br /&gt;
Du bist nicht mehr böse auf mich?&lt;br /&gt;
Nicht, wenn du mir Blumen ins Büro schickst.&lt;br /&gt;
Blumen? Disteln oder was?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Nein, wir sprechen jetzt nicht drüber, dass ich irgendwann mit männlicher Begleitung dasaß, 10 Meter rechts von mir einer, auf den ich grad keine Lust hatte, 10 Meter vor mir einer, auf den ich generell keine Lust mehr habe und 10 Meter links von mir &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5738388/&quot;&gt;einer, auf den ich Lust habe, der aber nicht genug Lust auf mich hat&lt;/a&gt;. &lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-11T07:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5751613/">
    <title>Chef-Gespräche</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5751613/</link>
    <description>Treue bei Männern, meinte mein Chef heute zu mir, sei keine Frage des Charakters, sondern der Gelegenheiten. Wenn Männer etwas wollten, würden sie Frauen alles erzählen. Das Märchen von der unglücklichen Ehe sei da noch das harmloseste.&lt;br /&gt;
Bevor ich herausfinden konnte, warum er mir das erzählt, riet er mir von meinem Date ab. 39 und noch nie verheiratet? Da könne was nicht stimmen!&lt;br /&gt;
Ich lachte, nickte und dachte an seine zwei Ex-Frauen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-09T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5732864/">
    <title>Die Single-Offensive</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5732864/</link>
    <description>Ich maile fleißig mit vier Single-Männern, die mir mein Eintages-&lt;a href=&quot;http://www.parship.de&quot;&gt;Parship&lt;/a&gt;-Account eingebracht hat.&lt;br /&gt;
Nein, ich bin nicht verzweifelt. Aber ich habe keine Lust mehr, meine freien Wochenenden alleine zu verbringen. Langsam schwant mir allerdings, dass das Internet schuld an allem ist. Immerhin vermittelt es uns, dass die Auswahl an potenziellen Partnern schier unendlich ist. &quot;Das muss doch noch besser gehen!&quot; ist der erste Gedanke bei jeder neuen Bekanntschaft. Das führt sogar so weit, dass ich Probleme konstruiere, die noch gar nicht da sind. Da gibt es zum Beispiel den einen, bei dem mir wirklich nichts einfällt. Nach langem Grübeln fand ich jedoch einen Grund, warum das auf keinen Fall funktionieren kann: Er kommt aus Hannover. Und der Mentalitätsunterschied zwischen einer Alpenländlerin und einem Deutschen ist einfach zu groß.&lt;br /&gt;
(Dann, Sonntagabend in der Bar, fällt mir auch wieder auf, dass Single-Sein gar nicht so übel ist. Denn nach einigen Jahren Single-Dasein ist die Vorstellung einer Beziehung verknüpft mit der Vorstellung eines Gefängnisses.)</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-01T07:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5710114/">
    <title>Frauen und Männer</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5710114/</link>
    <description>Vielleicht habe ich mir das nur eingebildet, aber die Geschäftsverhandlungen waren ob meiner Anwesenheit deutlich weniger hart. Ich saß &quot;dezent im Hintergrund&quot;, beobachtete die Anzugmänner und ignorierte die Flirtversuche von dem einen, der jetzt um viel viel Geld reicher ist als vorher.&lt;br /&gt;
Als einzige Frau zwischen so vielen Männern kann man sich unwohl fühlen. Ich tat es nicht, war professionell-souverän, froh um mein Kostümchen (figurbetont, aber nicht aufreizend) und hatte das erste Mal das Gefühl, dem allen gewachsen zu sein.&lt;br /&gt;
Frauen können&apos;s auch ganz leicht haben in diesem Business-Männerverein. Man darf sich nur nicht einschüchtern lassen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-19T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5399004/">
    <title>Weihnachten?! Was soll ich bloß anziehen?</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5399004/</link>
    <description>Betriebsweihnachtsfeiern haben ihre Tücken. Man sollte sich ordentlich anziehen, möglichst nicht über den Job reden, mit den Chefs smalltalken, mit den Kollegen Spaß haben und sich nur ein bisschen, aber nicht zu viel betrinken.&lt;br /&gt;
Mich erinnern unsere &quot;Mitarbeiterabende&quot; immer ein wenig an amerikanische Wahlveranstaltungen. Das soll der Freude aber keinen Abbruch tun.&lt;br /&gt;
Die Dialoge im Vorfeld sehen ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollegin: &lt;i&gt;Was ziehst du am Samstag an?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Mein neues schwarzes Kleid. Sieht toll aus: knielang, figurnah, toller Ausschnitt, schwarze Spitze. Das Dumme sind nur diese zwei blöden Knöpfe am Rücken.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k: &lt;i&gt;Knöpfe am Rücken?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Der Designer gehört geschlagen. Es soll auf dieser Welt ja auch noch Frauen geben, denen niemand beim An- und Ausziehen hilft.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k: &lt;i&gt;Ich kann aber vorher zu dir kommen, wir trinken ein Glas Sekt und ich mach dir die Knöpfe zu.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Und wie krieg ich sie wieder auf?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k: &lt;i&gt;Da musst dir wohl jemanden mitnehmen, der dir hilft.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Auf der Betriebsfeier? Die Interessanten hatte ich doch schon :-)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k: &lt;i&gt;Ich auch *g*&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Ich kann ja mal einen von deinen ausprobieren. Welcher war der Beste?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
k. &lt;i&gt;XY &lt;/i&gt;(Anmerkung, nicht der von &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5393557/&quot;&gt;da&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dk: &lt;i&gt;Sorry, aber da krieg ich einen Lachanfall. Naja, er muss ja nur die Knöpfe aufmachen und kann dann wieder gehen.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-20T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5391739/">
    <title>Gespräch am Rauchertisch</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5391739/</link>
    <description>&lt;i&gt;Wenn du einem Mann einen bläst, gehst du dann eigentlich auf die Knie?&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-16T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5343816/">
    <title>Der Fluch der Zivilisation</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5343816/</link>
    <description>Das Schlechte an Handys ist, dass man immer erreichbar ist.&lt;br /&gt;
Das Gute an Handys ist, dass man immer erreichbar ist.&lt;br /&gt;
Das Schlechte an Handys ist, dass jeder, der die Nummer hat, anrufen kann.&lt;br /&gt;
Das Gute an Handys ist, dass sie nicht nur einen grünen, sondern auch einen roten Knopf haben.&lt;br /&gt;
Das Schlechte an Handys ist, dass man auch SMS empfangen kann.&lt;br /&gt;
Das Schlechte an mir ist, dass ich es nicht schaffe, SMS zu löschen, bevor ich sie gelesen habe.&lt;br /&gt;
Das Gute an Handys ist, dass sie viel Speicher haben, damit man Nummern nur zu dem Zweck behalten kann, Anrufe ablehnen zu können.&lt;br /&gt;
Das Gute an Handys ist, dass man seine Nummer unterdrücken kann.&lt;br /&gt;
Das Schlechte an Handys ist, dass das alle können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man eigentlich bestimmte Nummern komplett blocken????</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-25T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5271517/">
    <title>Erwachsen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5271517/</link>
    <description>Früher hat einer von uns gekocht, wir aßen in irgendeiner WG-Küche, rauchten danach selbstgedrehte Zigaretten am Balkon und tranken Bier aus der Flasche. Bis die Sonne aufging, quatschten wir darüber, wie wir werden wollen und wie nicht. Wie spießig doch alle sind und wie langweilig das wäre: geregelter Job, Beziehung, Anzüge, graue Haare, Eigentumswohnungen, Kinder bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt treffen wir uns in Restaurants, trinken Chardonnay und essen Pizza auf Edel. Wir sprechen über die CD, die der eine aufnimmt, über die Metastasen im Kopf des Vaters, über anstehende Reisen und geplante Projekte, die Finanzkrise und wer von uns Aktienfonds hat. Wir kennen uns seit 10 Jahren, sind unsere Wege gegangen - jeder einen anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind ergraut, tragen Brillen und Anzüge, haben was auf dem Konto und sind überhaupt so scheißerwachsen geworden.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-22T07:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5228212/">
    <title>Haben wir etwas zu verpassen?</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5228212/</link>
    <description>In den letzten Tagen sagte immer mal wieder wer: &quot;Ist das wirklich schon zehn Jahre her?&quot;  Wir fühlen uns wie Anfang 20, werden aber bald 30 oder sind es schon.&lt;br /&gt;
Heute, wir saßen in dem Café, in dem wir einst auf die Matura gelernt haben, meinte mein Gegenüber: &quot;Ich komme mir zu jung vor für eine Eigentumswohnung.&quot; Dabei wird sie auch bald dreißig, was ihr direkt danach einfiel.&lt;br /&gt;
Auch gestern meinte eine: &quot;Ich bin 29, wenn ich jetzt nicht ins Ausland gehe, tue ich es nie mehr.&quot; Wir rudern durchs Leben und haben ständig das Gefühl, wir müssen noch schnell etwas Verrücktes tun, sonst könnten wir ja was verpassen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-01T09:29:00Z</dc:date>
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    <title>Mädchenabend</title>
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    <description>&quot;Worüber sprecht ihr gerade?&quot;, fragt der Kerl, der unerwartet zum Mädchenabend dazustieß. Wir waren beim Thema Benzinpreise. Überhaupt drehte sich der Abend nicht - wie man erwarten würde - um Männergeschichten, Kosmetik und Diät. &lt;br /&gt;
Vier Frauen um die dreißig - mit den klassischen Frauenproblemen, mit Zweifeln, ob es gut war, den Job zu kündigen, den Job zu nehmen, sich so viel gefallen zu lassen. &lt;br /&gt;
&quot;Ich möchte in erster Linie eine gute Neurologin werden - aber ich bin sicher nicht die Zukunft der Wissenschaft&quot;, meinte eine und zeigte ein grundsätzliches Frauenproblem auf: Bescheidenheit. Welcher Mann würde wohl von sich behaupten, nicht die Zukunft zu sein?&lt;br /&gt;
Vier erfolgreiche Frauen, die ihren Erfolg nicht sehen. Da draußen gibt&apos;s noch Tausende von uns. Manchmal stelle ich mir die Frage, ob von uns nicht ein wenig mehr erwartet wird als von Männern.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Generation Sex and the city</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-30T06:53:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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