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    <title>fast täglich : Rubrik:Paar-weise</title>
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    <dc:publisher>diekolumnistin</dc:publisher>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-21T12:59:00Z</dc:date>
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    <title>fast täglich</title>
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    <title>Prinzentage</title>
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    <description>Ich hatte schon ganz vergessen, wie das so ist: im Kaffeehaus sitzen und knutschen, ein Stück Kuchen teilen, &quot;Süße&quot; genannt werden, verliebt angeschaut werden, faul im Bett liegen und bis in die Morgenstunden quatschen, grundlos lachen, das Handy ignorieren, weils grad Wichtigeres gibt, schwach und stark sein, Haare verwuscheln, in den Armen von jemandem einschlafen, morgens einen Abschiedskuss bekommen, gemeinsam einen Film ansehen, Tiramisu teilen, vom &quot;Freund&quot; reden, einen Kuss hinters Ohr bekommen, beleidigt sein, versöhnen lassen, sich Sorgen um jemanden machen, massiert werden, ein Glas Wasser ans Bett gebracht bekommen, zugedeckt werden, bekocht werden, Arm in Arm durch die Stadt laufen, (ernst gemeinte) Komplimente bekommen, jemanden bewundern, ihn perfekt finden, zweifellos sein, ruhig sein, angekommen sein.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-21T08:21:00Z</dc:date>
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    <title>Pärchendingens</title>
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    <description>Wenn ein alter Freund mit seiner neuen Flamme auf Heimatbesuch kommt, muss das nicht unproblematisch verlaufen.&lt;br /&gt;
Das Pärchen übernachtet auf einer Couch. Dem Couchbesitzer ist das Lachen jedoch bereits vergangen. Kann das Pärchen doch die Finger nicht voneinander lassen. Egal, ob beim Frühstück, beim Mittagessen, beim Nachmittagskaffee oder sonst. In Wirklichkeit sind die Turteltäubchen 24/7 am Turteln. Ein &quot;Wie geht es dir?&quot; erscheint unpassend. Vielmehr muss es heißen &quot;Wie geht es euch?&quot;&lt;br /&gt;
Alle, die mit dem Pärchen Zeit verbringen, sind bereits genervt und auch ich frage mich, ob das nicht anders geht.&lt;br /&gt;
Ob der Prinz und ich auch so seien, fragte ich mal nach, wissend, dass es nicht so ist. Und tatsächlich: Wir scheinen unsere Hormone besser im Griff zu haben. Zumindest in der Öffentlichkeit.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-13T10:16:00Z</dc:date>
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    <title>Ich hatte bei der ganzen Fernbeziehungskiste vergessen, dass ja die Abschiede auch...</title>
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    <description>Ich hatte bei der ganzen Fernbeziehungskiste vergessen, dass ja die Abschiede auch dazugehören. Ich küsste den Prinzen also heute morgen, schlich aus der Tür und war traurig. Heute Abend wird nämlich niemand alte Tom-Waits-Songs im Badezimmer trällern, während ich noch meinen Schlaf-gut-Tee trinke und mich durch die Sender zappe.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T08:20:00Z</dc:date>
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    <title>Abschiede!?</title>
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    <description>Da ist schon einiges passiert, seit dem Moment am Bahnhof, als der Prinz aus dem Zug stieg, und dem heute Morgen, als ich ihm einen Abschiedkuss gab. Ich habe kaum geschlafen in den letzten Tagen und er hat sich schreckliche Sorgen gemacht. &quot;Ich bin es einfach nicht gewohnt, dass wer da ist&quot;, log ich. Hätte ich ihm sagen sollen, dass jedes Mal, wenn er mich berührt (zufällig oder nicht) mein Herz so laut zu klopfen anfängt, dass ich unmöglich einschlafen kann? &lt;br /&gt;
Gestern Abend saß ich in der Küche und sah ihm beim Kochen zu. Er schnitt Zwiebel und Paprika und Tomaten, zupfte Feldsalat, schmolz Honig, verrührte ihn mit Senf und vergaß nicht, mich immer wieder anzulächeln. Und ich saß auf der Arbeitsplatte, ein Glas Rotwein in der Hand, plauderte und erzählte vom Tag und witzelte und küsste ab und zu seinen Hals und wünschte mir so sehr, dass es immer so bleibt.&lt;br /&gt;
Nachts schlief ich nicht und hätte es fast gesagt, diesen Gedanken, den ich nicht loswurde: Was für ein Glück ich habe, dass dieser Mann bei mir ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich heute Morgen zur Arbeit ging, drehte ich mich ständig um, weil es sich so anfühlte, als stünde er hinter mir. Wenn ich nach Hause komme, wird er weg sein. Er und die Schuhe im Gang, die so aussahen, als gehörten sie in diese Wohnung. Im Kühlschrank steht noch Coq au vin von gestern - das ich aufessen muss (&quot;Aber nicht mit einem anderen Mann, ja?&quot;). &quot;Wir sehen uns nächste Woche in Wien&quot;, waren die Abschiedsworte.&lt;br /&gt;
Weil es nun doch so ist, dass ich ihm durchs ganze Land und noch weiter nachfahre.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T07:14:00Z</dc:date>
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    <title>Angekommen?</title>
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    <description>Es war das erste Mal, dass ich in einem Flugzeug festsaß, weil es keinen Parkplatz fand. Ich wusste nicht, ob er hinter der Glasscheibe warten würde, zog mir aber vorsorglich den Lidstrich nach. Dann kam ich raus, unausgeschlafen, gerädert und aufgeregt. Er war da, lächelte mich an, war cool wie immer, holte mir Kaffee. Ich konnte nicht alles hören, was er sagte, weil mein Herz so laut schlug. Ob es uncool sei, wenn er jetzt zugebe, dass er die 70 Kilometer zum Flughafen nur deswegen gefahren sei, um mich zu sehen. Und dass diese Kaffeepause mit mir, mitten unter den grellen Neonröhren und Lautsprecherdurchsagen, das Highlight seines Wochenendes sei. Er sagte das so und verwendete auch das Wort &quot;Highlight&quot;. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ihm gegenüber jemals erwähnte, dass ich das &quot;Highlight&quot; von jemandem sein möchte.&lt;br /&gt;
Er brachte mich zu meiner Heimchauffeurin. Ich wäre lieber in seinem alten Mercedes sitzen geblieben. Noch viel lieber hätte ich ihn geküsst.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T07:24:00Z</dc:date>
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    <title>Backstage</title>
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    <description>Das Groupie saß bei allen Bandmitgliedern auf dem Schoß, knutschte mit irgendeinem Fotografen und war dann plötzlich weg. &lt;br /&gt;
Ich blieb bis 5 Uhr früh backstage und plauderte mit dem Band-Manager, ganz ohne knutschen, ganz ohne oberflächliche Flirtereien, obwohl ich ihn richtig gut fand*. Das Groupie übernachtete vermutlich in einem fremden Bett. Ich hingegen ging nach Hause, um drei Stunden zu schlafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;*Was sich beim gemeinsamen Frühstück (so ganz ohne gemeinsame Nacht) übrigens nicht geändert hat, sondern genauso gut war - ohne knutschen und ohne oberflächliche Flirterei. &lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Fassadenbeziehungen</title>
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    <description>Klar wird mir das alles ausgerechnet während dem Sonntagstatort: Im Chaos gibt&apos;s die guten Beziehungen. Die erkalteten Beziehungen finden in kühlen, klaren, steril-sauberen Wohnungen statt. Beziehungen, die nur aus einer wundervollen Fassade bestehen, deren Interieur aber kaputt ist. In den kalten Designer-Wohnungen ist kein Platz für Leidenschaft oder gar Liebe. &lt;br /&gt;
Chaotische Menschen hingegen führen chaotische Beziehungen - und im Chaos gibt es viele Nischen, in denen sich Gefühle verstecken können. Da ist nicht genug Platz für Oberflächlichkeiten, da geht&apos;s gleich in die Tiefe. Im Chaos gibt&apos;s Streit, das Offensichtliche lässt sich nicht verstecken, da gibt&apos;s keine kalten, weißen Flächen, nichts Perfektes, was das Unperfekte verdecken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht irre ich mich auch.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-06T18:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5901643/">
    <title>Bruchstücke</title>
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    <description>&lt;i&gt;In den einsamsten Momenten ist man nicht allein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Daran musste ich denken, als ich letzte Nacht schlaflos neben dem Kerl lag, als eine Kleinigkeit eine große Missstimmung verursachte, als die Unsicherheit überhand nahm.&lt;br /&gt;
&quot;Ich lasse mich nicht unter Druck setzen&quot;, sagte er heute morgen.&lt;br /&gt;
&quot;Ich bin nicht dein Spielzeug&quot;, antwortete ich.&lt;br /&gt;
Wir meinten Unterschiedliches.&lt;br /&gt;
Und wieder denke ich (vielleicht auch viel zu schnell) &quot;Man sollte sich nicht immer fragen, was man verpasst, sondern was einem erspart bleibt.&quot;, setze mein Lächeln auf, bin traurig und erleichtert zugleich und noch nicht ganz sicher, was ich mit meiner Wärme und seiner Kälte anfangen soll.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-26T05:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5896691/">
    <title>Zufall</title>
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    <description>Ich glaube nicht, dass es ein Zufall war, dass ausgerechnet &quot;Jungle Drum&quot; von Emiliana Torrini lief, als ich heute morgen aus der Dusche des Kerls stieg. &lt;br /&gt;
Es war ganz sicher kein Zufall, dass er mir Frühstück gemacht hat. Eher zufällig war der Traum, dass mir der Kerl eine Liebeserklärung gemacht hat und ich nicht in Panik ausbrach. Dafür brach er in Panik aus, als ich ihm vom Traum erzählte. Er hat zufällig ganz schlecht versucht, seine Panik zu überspielen. Ganz und gar kein Zufall ist, dass der Kerl mich mit einem  Grinsen und einem Zwinkern als &quot;Gespielin&quot; bezeichnet  und nicht als &quot;Freundin&quot;. &lt;br /&gt;
Zufällig denke ich mir abwechselnd &quot;Das ist er&quot; und &quot;Es ist ja nicht für immer&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz absichtlich verbringe ich jetzt wiedermal einen Abend mit den Mädels.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-24T11:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5886591/">
    <title>Differenzen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5886591/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ausschlafen, lang frühstücken, Zeitunglesen, schon vormittags fernsehen, an den See fahren, gemeinsam kochen, Tiefkühlpizza essen, Rotwein trinken, sich umarmen, sich anschauen, sich vorlesen, ins Kino gehen, ins Theater gehen, shoppen gehen, Hand in Hand durch die Innenstadt, Sex haben, Prosecco am Nachmittag in einer Bar, laufen gehen, spazieren gehen, wandern gehen, in die Sauna und ins Dampfbad, an einem Haus alle Klingelknöpfe drücken und weglaufen, Computerspiele spielen, Schach spielen, Tee trinken, Kuchen essen, massieren, schauen, wer länger auf einem Bein stehen kann, radfahren gehen, in einen Club gehen, Billard spielen, bowlen, .....&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und was will der Kerl?&lt;br /&gt;
Ans Meer fahren ...&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T05:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5621791/">
    <title>Date-Cancelling</title>
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    <description>&quot;So redet keiner mit mir!&quot;, dachte ich und wusste, dass die Geschichte gelaufen ist.&lt;br /&gt;
Und so hat sich John Wayne mit nur einem Satz und einer Kopfbewegung ins Aus gekickt. &lt;br /&gt;
Irgendwer Lust, heute mit mir bei meinem Lieblingsitaliener zu essen? Ich hab da einen Tisch für zwei reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Man darf sich nicht immer fragen, was man verpasst. Man sollte sich vielmehr fragen, was einem erspart bleibt.)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Edit, einige Stunden später: Natürlich kam noch ein Mail. Und natürlich gab&apos;s eine Antwort von mir. Bis er irgendwann doch schreiben musste &quot;Ich kann diese Situation zwar nicht ganz nachvollziehen, respektiere aber mit Bedauern deine Entscheidung.&quot; Somit darf das Kapitel John Wayne geschlossen werden.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-02T06:31:00Z</dc:date>
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    <title>Alles außer verlieben</title>
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    <description>Mit dem Kerl könne man sich durchaus sehen lassen, meinte mein schwuler Kollege auf dem Heimweg, als ich ihm von meinem Date erzählte. Auf ihn schaue jeder, sobald er den Raum betritt - und auf die Frau daneben natürlich auch. Er sei so ein John-Wayne-Typ - sehr sexy, jedenfalls. Dann empfahl er mir noch ein teures französisches Restaurant, in das ich mich einladen lassen könnte. &quot;Was hast du denn genau vor mit ihm?&quot;, fragte er mich noch grinsend. &quot;Alles ist möglich&quot;, sagte ich, &quot;außer verlieben.&quot;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-21T07:35:00Z</dc:date>
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    <title>Männer No-gos - die Fortsetzung</title>
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    <description>Mit Badeschlappen am Fahrradergometer trainieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich in der Sauna (ja, IN der Sauna) mit irgendeiner Creme einschmieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sauna mit dem Kumpel die Blonde der letzten Nacht besprechen (obwohl ICH anwesend bin).</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T07:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5583476/">
    <title>Liebe Männer!</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5583476/</link>
    <description>Tragt keinesfalls Pullis mit V-Ausschnitt ohne T-Shirt bzw. Hemd. Für hauslugende Brusthaare gibt&apos;s übrigens noch 20 Minuspunkte drauf.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Paar-weise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-15T13:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5533399/">
    <title>Über die Liebe - bis vier Uhr morgens an der Bar</title>
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    <description>Seit acht Jahren gehe das bereits, mit Unterbrechungen. Sie sei die Liebe seines Lebens, sagte er, als sie ihn zum fünften Mal verlassen wollte. Aber er könne sich nicht von seiner Frau trennen, das müsse sie doch verstehen! Er hatte doch die Verantwortung vor einigen Jahren übernommen und die müsse er jetzt tragen! Erst waren es die Kinder, aber die sind inzwischen groß. Dann war die Mutter seiner Frau schwer krank, aber die ist inzwischen tot. Die Geliebte glaubt, es liegt am warmen Essen. Seine Frau stellt ihm jeden Tag einen Teller mit Selbstgekochtem vor die Nase. Da könne sie, die Geliebte, nicht mithalten. Wer berufstätig ist, muss sich wohl mit dem zweiten Platz zufrieden geben und neben dem Handy schlafen, hoffend, dass er sich irgendwann eine halbe Stunde davonstehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Jahre seien sie zusammen gewesen. Alle warteten darauf, dass sie heiraten und Kinder bekommen. Er hat sich irgendwann gefragt: &quot;Soll das alles gewesen sein?&quot; Er konnte dem Druck nicht mehr standhalten. Vor fünf Monaten hat er sie verlassen. Er fragt sich oft, ob die Entscheidung richtig war. Allein sein ist nicht so einfach, wie er sich das vorgestellt hatte. Dann sei da noch der Ärger mit der Wohnung, die sie zusammen gekauft haben. Aber das Gehen schien ihm doch besser als das Bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*****&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sei absolut glücklich. Fünf Jahre war sie schon allein, als sie ihn traf. Es war von Anfang an perfekt. Nach drei Wochen hat er seine Freundin verlassen, weil er sich sicher war, seine wahre Liebe getroffen zu haben. Weil die vorherige Beziehung nicht gut war. Und sie, die neue Liebe, wollte einen Mann für sich allein. Er hätte sie nie zur Geliebten und damit unglücklich gemacht. Dazu war sie ihm zu wichtig. Seitdem sind sie einfach glücklich. Es sei nicht schwierig, auch wenn es von außen so aussieht. Es sei ganz einfach, obwohl er so weit weg ist - sie müssten halt viel fliegen. Sie hatte immer darauf vertraut, dass da schon wer käme. Jetzt ist er da und sie hat nicht vor, ihn wieder gehen zu lassen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
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