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    <title>fast täglich : Rubrik:Personal Content</title>
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    <dc:publisher>diekolumnistin</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-18T07:29:24Z</dc:date>
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    <title>fast täglich</title>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/6098617/">
    <title>Christmas</title>
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    <description>Jetzt hat&apos;s der Prinz sogar geschafft, dass ich mich auf Weihnachten freue. Merkwürdige Dinge geschehen in Zeiten wie diesen.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-18T07:28:00Z</dc:date>
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    <title>Begegnungen</title>
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    <description>&quot;Rauchen Sie hier etwa heimlich????&quot;, fragte mich der Geschäftsführer, als er mich nach Büroschluss im abgelegensten Aufenthaltsraum des Gebäudes traf. Ob ich schon wisse, dass die Geschäftsleitung das nicht gutheiße. Vor allem, da es ja bezahlte Arbeitszeit sei, die ich hier verbringe. Und der ganze Qualm den andere dann einatmen müssten, die hier ihren Kaffee genießen wollten.&lt;br /&gt;
Gerade als ich etwas von Entschuldigung und Überstundenpauschale faseln wollte, begann er zu kichern, griff in die Innentasche seines Sakkos, holte eine Packung Marlboro raus und steckte sich eine an.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T18:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5984959/">
    <title>Könntnisse</title>
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    <description>Die Kolumnistin ist sonst eher tough. Matura mit ausgezeichnetem Erfolg, Studienabschluss mit gutem. Immer unter den Musterschülern, top Noten mit wenig Aufwand.&lt;br /&gt;
Jetzt findet sie sich in einer Situation wieder, die sie so nicht kennt. Denn wider aller Erwartungen hat sie sich nicht einfach so in ein Auto gesetzt und konnte fahren, sondern muss es hart erlernen. Sie hat sogar richtig Probleme damit, fährt permanent zu schnell, kommt schon mal aus der Spur und fährt im Übungsparcours die Hütchen nieder. Da reichen auch die vorgeschriebenen 13 Fahrstunden nicht, vielmehr werden es 20 oder gar 22 werden.&lt;br /&gt;
Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber nicht das Fahren an sich, das die Kolumnistin trotz allem lustig findet, sondern die Tatsache, dass es etwas gibt, das sie können möchte und nicht einfach so kann.*&lt;br /&gt;
Grenzen sind immer blöd. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;* Hinzu kommt noch, dass in einem solchen Fall entweder der Papa oder der Partner mit dem schwierigen Schüler und einer Übungstafel üben geht. Da mir die Väter einfach so weggestorben sind und die Partner-Geschichte ein ganz eigenes Kapitel ist, werde ich wohl oder übel um teure 70 Euro pro Fahrstunde weiterhin die Fahrlehrer zur Weißglut treiben.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-10T07:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5975784/">
    <title>Dass die Kolumnistin sich derzeit eher zurückhält, liegt daran, dass das alles ein...</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5975784/</link>
    <description>Dass die Kolumnistin sich derzeit eher zurückhält, liegt daran, dass das alles ein bisschen viel ist. Die Jobangebote, die neuerdings schon auf offener Straße stattfinden - und zwar ganz direkt!, die Banktermine, das Gespräch mit dem Architekten (&quot;In der Lage???? Wenn du nicht kaufst, tu ich es!), das Herzklopfen, die Kollegin, die mit einem Verlobungsring aus dem Kurzurlaub zurückkommt und mit ihrem Strahlen den nebligsten Morgen erhellt ... Und die Kolumnistin steht mittendrin, schüchtert wen ein, den sie zur Abwechslung mal einfach nur kennen lernen und nicht einschüchtern will, dreht sich, wirbelt, macht und tut, kriegt Lob, wird angelächelt, dann werden ihre Mails wieder ignoriert und sie hat gleichzeitig das Gefühl, dass alles toll und wieder doch nicht so toll ist.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T11:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5962701/">
    <title>Abschiede?</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5962701/</link>
    <description>Ich hasse Abschiede.&lt;br /&gt;
Ich hasse das &quot;Ciao, bis zum nächsten Mal&quot; im Skype, wenn ich mit meinem Bruder geplaudert habe. Unsere Skype-Telefonate erinnern mich an Musikvideos, er statisch vor der Webcam, die Kinder und Katzen schneien rechts und links herein und verschwinden wieder.&lt;br /&gt;
Ich hasse die Abschiede von der Freundin, die plötzlich 8 Autostunden weiter nördlich wohnt und keiner - auch sie nicht - weiß genau warum. Ich habe langsam auch keine Lust mehr, gebrannte CDs in Kuverts zu stecken.&lt;br /&gt;
Ich habe vor nicht allzu langer Zeit einen Freund nach Portugal verabschiedet - er hat seine Wohnung aufgelöst, um zu schauen, was in Portugal so abgeht. Seitdem kam ein Massenmail - und die Wetten laufen, ob und wann er zurückkommt.&lt;br /&gt;
Ich mag keine Flughäfen - ich mag es nicht wegzufliegen und mich verabschieden zu müssen. Ich mag es auch nicht, anzukommen und nicht abgeholt zu werden.&lt;br /&gt;
Von &lt;a href=&quot;http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5960009/&quot;&gt;Thomas D.&lt;/a&gt; habe ich mich mit zwei Küsschen auf die Wange und einem Lächeln verabschiedet. Ein Abschied &quot;bis wir uns wieder auf der Straße begegnen&quot;. Jetzt flieht er in nahe Hauseingänge, sobald er mich sieht.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-27T08:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5925611/">
    <title>Verlangen</title>
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    <description>Und dann sah ich irgendwo das Cover eines Diogenes-Buchs und hatte plötzlich das dringende Verlangen zu lesen.&lt;br /&gt;
Empfehlungen bitte in die Kommentare.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T14:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5891751/">
    <title>Pimp diekolumnistin</title>
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    <description>Als ich dann - schlussendlich - nach über 2 Stunden mal Lockenwickler ins Haar bekomme, vier fleißige Hände an mir rumzupfen und fönen, fallen mir kurzzeitig die Augen zu.&lt;br /&gt;
Die Gespräche drehen sich um die ersten grauen Haare, um Spliss und Haarausfall. Ich bin irgendwie chilli-, curry- und paprikafarben - meine Haut leuchtet edelblass, ich fühle mich gerädert.&lt;br /&gt;
Wenig später stehe ich in einem neuen schicken Laden, alles wird aus London importiert und der Ventilator schafft es kaum, die Schwüle gleichmäßig zu verteilen. Die Verkäuferin steckt mich in schwindelerregend hohe Schuhe, knappe Kleidchen und durchsichtige Irgendwasse. Ich verwandle mich: von der sexy London-Party-Queen in ein 60-Jahre-Pin-up und retour. &lt;br /&gt;
Ich kenne mein Spiegelbild nicht.&lt;br /&gt;
Als ich nach Hause komme, steht da eine zweite Zahnbürste im Becher und ein Männerdeo am Bord. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auch immer mit meinem Leben passiert ist - irgendwie ging das verdammt schnell.&lt;br /&gt;
Selten vorher hatte ich so große Lust, ein Vorher-Nachher-Foto zu posten.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-21T16:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5877754/">
    <title>Authentisch</title>
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    <description>Ich stehe in diesem türkischen Supermarkt und kann mich nicht zwischen fünf Sorten Ajvar entscheiden. Ums Eck schreit ein kleines Kind nach seiner Anne. Die Kassierin trägt Kopftuch. An der Fleischtheke wird &lt;strike&gt;gescherzt&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;debattiert&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;gestritten &lt;/strike&gt;- wer weiß das schon so genau? Irgendetwas dröhnt - fast so wie ein überdimensionaler Kühlschrank. Es ist stickig und schwül. Die Fliegen surren durch die Gänge. Ich muss an die Supermärkte in der Türkei denken - wir kauften gezuckerte Kichererbsen und Chips, unsere braungebrannten Füße steckten in Sandalen. &lt;br /&gt;
Unvermittelt hört das Dröhnen auf und es wird schlagartig dunkel. Stromausfall. &lt;br /&gt;
&quot;Auch in meiner Stadt steckt ein bisschen Balkan&quot;, denke ich und muss kichern.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
    <dc:subject>Personal Content</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T14:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5838294/">
    <title>Strange situations</title>
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    <description>Ich saß in einer Besprechung und dachte entsetzt &quot;Eine Fee???!!&quot; und fragte mich kurz, was mir mein Gegenüber mit dieser Fee sagen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später erklärte mir wer, dass man Kinder an der Körpergröße, dem mitgeführten Spielzeug und der auffallend bunten Kleidung erkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Haushaltsversicherung gilt anscheinend nicht für meine Wohnung, sondern für ein Haus ein paar Kilometer entfernt (in dem ich vor langer Zeit mal gewohnt, das ich aber niemals versichert habe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute habe ich einem Mann gemailt, dass ich ein schwarzes Leinenkleid trage und (nach 16 Uhr) barfuß durchs Büro tapse. Dieses Mail hatte keinen erotischen Touch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute erst Mittwoch - ich fürchte, es kommt noch einiges auf mich zu.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-22T18:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5834181/">
    <title>Ich weiß nicht, was schlimmer ist: der Lehrer oder die Schülerinnen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5834181/</link>
    <description>Ja, ich bin 29.&lt;br /&gt;
Ja, ich drücke die (Fahr-)Schulbank.&lt;br /&gt;
Nein, ich möchte nicht drüber reden.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T18:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5800001/">
    <title>DIEBSTAHL!</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5800001/</link>
    <description>&quot;Gut, dass mein Ipod noch da ist!&quot;, dachte ich, als ich bemerkte, dass jemand meine Geldtasche gestohlen hat. Wäre ich nicht so aufgewühlt gewesen, hätte ich vielleicht auch mit dem netten Kerl an der Kartensperrhotline geflirtet. &lt;br /&gt;
Ich denke jetzt mal nicht daran, was alles in der Geldtasche drin war. Am schlimmsten finde ich gerade den Verlust meiner Kinogutscheine.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T05:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5772615/">
    <title>Telefonate statt Dates und kleine Katastrophen</title>
    <link>http://diekolumnistin.twoday.net/stories/5772615/</link>
    <description>Die lustige Witwe ist schuld daran, dass ich nicht nach Island fahre.*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;*Es ist zu kompliziert, um es zu erklären. Aber dieser Satz trifft es. Leider.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-19T14:54:00Z</dc:date>
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    <title>Blutrote Schuhe</title>
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    <description>Ich habe mir heute im Vorbeigehen blutrote Pumps gekauft.&lt;br /&gt;
Ich bin misstrauisch, weils mir so gut geht. &lt;br /&gt;
Ich hab mich in meinen Job verliebt. Der ist richtig richtig gut.&lt;br /&gt;
Dabei funktioniert Verliebtsein bei mir sonst nicht so gut.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-20T16:26:00Z</dc:date>
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    <title>Geschäftsessen</title>
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    <description>Ich habe gekonnt ignoriert, dass mein Chef beim geschäftlichen Mittagessen die Spaghetti zerschnitten hat. Ich runzelte nur leicht die Stirn, als er sich trotzdem vollkleckerte. Und ich vergass das alles, als er erzählte, sein Sohn wäre acht und er hätte lange Angst gehabt, die Leute würden ihn für den Opa halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt; Ich mache mir jetzt mal keine Gedanken darüber, dass mein eigentlich 9-to-5-Job ein 8-to-6-Job zu sein scheint. Es gibt Phasen im Leben, da braucht man genau das.&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 diekolumnistin</dc:rights>
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    <title>Bürokram</title>
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    <description>Dass der Kopierer im neuen Büro die Blätter automatisch heftet, wenn man ihm das sagt, fasziniert mich. Dumm ist nur, dass die Klammer bei querformatigen Blättern links unten sitzt.</description>
    <dc:creator>diekolumnistin</dc:creator>
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